ÖFFNUNGSZEITEN

Dauer- und Sonderausstellung Barbie. Life in Plastic

Di - Fr 10 bis 17 Uhr

Sa, So und Feiertage 11 bis 18 Uhr

TERMINVORSCHAU

Sonntagsführung

01.09., 15 Uhr: 2000 Jahre Badekultur

kostenlos, nur Eintritt

Tag des offenen Denkmals

08.09. 11 - 18 Uhr:

Eintritt frei

13 - 15 Uhr Schülerführungen

13 - 15 Uhr Mache ein Foto von dir im Badekostüm der 1930er Jahre

15 Uhr Führung durch die neue Sonderausstellung "Wasser ist nicht nur zum Waschen da. Bäderarchitektur zu Beginn des 20. Jahrhunderts"

Ralf Kramp

09.09., 19.30 Uhr: Eine schwarzhumorige Krimi-Leseshow von und mit Ralf Kramp. Karten gibt es bei Reinhardt's Lesewald, der Stadt Zülpich und in den Römerthermen Zülpich für 8 €.

Einlass: 18.30 Uhr

Veranstaltungsreihe: "Kino-Klassiker der Filmgeschichte"

13.09., 19 Uhr: Ein Film zum gleichnamigen Buch und Oper über eine junge Frau, die zur Geisha ausgebildet wird um ihre Familie zu ernähren.

Einlass: 18.30 Uhr

Jetzt auch bei Instagram zu finden #roemerthermenzuelpich

Daueraustellung

Seit 2008 zeigt das Museum der Badekultur in Zülpich die Kulturgeschichte des Badens in einer europaweit einzigartigen Ausstellung. Ausgehend von der besterhaltenen römischen Thermenanlage ihrer Art nördlich der Alpen, schlägt die Ausstellung einen Bogen von der Antike bis in die Gegenwart. Eine anschauliche Inszenierung, verbunden mit interessanten Hintergrundinformationen, lädt zu einer ebenso informativen wie kurzweiligen Reise durch die Geschichte des Badens ein. Die Palette der gezeigten Objekte reicht von römischen Toilettenartikeln über die Einrichtung einer mittelalterlichen Badestube, kuriosen Erfindungen des letzten Jahrhunderts bis hin zu moderner Strandmode und aktuellem Baddesign.

Kinder können die Ausstellung mit einem Comic und der dazugehörigen Museumsrallye begreifen. Zahlreiche Mulitmediastationen laden alle Besuchenden zum Erleben mit allen Sinnen ein.

Die Römer

Die Badekultur ist keine Erfindung der Römer. Schon im alten Mesopotamien gab es Großbauten mit Badewannen und Toiletten-Anlagen, wie z.B. im Palast von Mari (2350 v. Chr.).

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Das Mittelalter

Auch wenn es kaum sanitäre Anlagen gab, achtete die Bevölkerung des Mittelalters auf ihre Gesundheit und Körperhygiene. Baden gehörte weiterhin zum Alltag, sei es als Teil der Gastfreundschaft oder des gesellschaftlichen Rituals wie zum Beispiel bei dem Hochzeitsbad.

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Die frühe Neuzeit

Durch die Folgen des Dreißigjährigen Krieges (1618-1648) waren viele Städte zerstört und ganze Landstriche entvölkert. Für eine öffentliche Badekultur fehlte es an Infrastruktur und Rohstoffen: Brennmaterial, um die öffentlichen Badestuben anzuheizen, gab es nicht, die Wasserleitungen waren in vielen Gegenden zerstört und es mangelte an geschultem Personal: den Badern.

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Die Neuzeit

Durch veränderte politische, wirtschaftliche und soziale Verhältnisse kam es Ende des 18. und Beginn des 19. Jahrhunderts zu großen gesellschaftlichen Umwälzungen.

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