TERMINVORSCHAU

Taschenlampenführung: Nachts im Museum

14.12., 18 Uhr: Führung für Familien durch die Dauerausstellung

Kostenlos nur Eintritt, Anmeldung erwünscht

Veranstalungsreihe: "Kino-Klassiker der Filmgeschichte"

14.12., 19 Uhr: Eintritt frei

Führung: "Grenzenlose Schaffenskraft - Vom LKW zur Toilettenschüssel - Zum 90. Geburtstag des Designers Luigi Colani"

06.01., 15 Uhr: Kostenlos, nur Eintritt

04.08-04.11.2018

"Ins Licht gerückt. Vom Befund zum Museum"

Zum 10-jährigen Jubiläum wirft das Museum in der Sonderausstellung „Ins Licht gerückt. Vom Befund zum Museum“ einen Blick zurück auf die Geschichte am Mühlenberg – von der Entdeckung der Thermenanlage über den Bau des hochmodernen Museums bis zum 10-jährigen Jubiläum.

Entwicklung am Mühlenberg

Erleben Sie eine kleine Zeitreise in neun Stationen, die 1909 mit dem Initial zu einem Heimatmuseum in Zülpich startet und mit der Fertigstellung des neuen Museums der Badekultur 2008 endet. Entdecken Sie, wie Archäologen ab 1931 die Thermenanlage freilegen und wissenschaftlich dokumentieren. Originale Grabungsdokumente und Pläne vermitteln eindrücklich die Präzision und aufwändige Arbeit der Archäologen.

Der Wiederaufbau der Propstei nach dem Zweiten Weltkrieg, die Neuausrichtung des Heimatmuseums in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sowie neue Grabungserkenntnisse der 1970er-Jahre stehen für stetigen Wandel und Forschergeist der Zeit. Ein Stadtmodell vom Mühlenberg aus den frühen 1950er-Jahren sowie das erste Gästebuch des Heimatmuseums sind Zeugen der Nachkriegsjahre.

Der kulturelle Schub durch das Chlodwigjahr 1996 und die Vision engagierter Menschen sorgt um die Jahrtausendwende für viel Bewegung am Mühlenberg. Werfen Sie einen Blick zurück auf die Umbruchszeit und die umfassenden Grabungen zu Beginn des neuen Jahrtausends und wie die Vision eines neuen Museums Wirklichkeit wird.

Ein Blick hinter die Kulissen

Schauen Sie auch hinter die Kulissen der vielfältigen Arbeit des Museums. In fünf thematischen Einheiten repräsentieren die ausgestellten Objekte die Museumsfelder Sammlung, Vermittlung, Ausstellung, Kooperationen und Kulturveranstaltungen.

Die Exponate in einer „Vitrinenbadewanne“ stehen für das breite Sammelfeld zur Badekultur.

Auch in dieser Ausstellung hat das Museum wieder mit dem Franken-Gymnasium aus Zülpich zusammengearbeitet. Rund 15.000 Steine umfasst das LEGO-Modell der rekonstruierten Thermenanlage im Maßstab 1:30, das Schülerinnen und Schüler in mühevoller Kleinstarbeit gebaut haben. Die Collagen und Zeichnungen aus dem Kunstprojekt stellen das Museum und dessen Tätigkeitsfelder in ein kreatives Licht.

Letztendlich stellt die Ausstellung auch die Menschen vor, die in den Jahren das Museum geprägt haben oder heute noch prägen.

11.03.2018-15.07.2018

Nackte Tatsachen. Baden in Ost und West

Habt Mitleid! Zeigt Erbarmen! Schont die Augen der Nation!"Der pathetische Ausruf des ehemaligen DDR-Kulturministers Johannes R. Becher verdeutlicht die zwiespältige Haltung des Regimes zum wohl bekanntesten Exportschlager der DDR: die Freikörperkultur.Die Ausstellung "Nackte Tatsachen. Baden in Ost und West" thematisiert, neben dem Umgang mit der FKK-Praxis in Ost- und Westdeutschland, auch die unterschiedlichen Entwicklungen in der öffentlichen und privaten Badekultur.Welche Hygieneprodukte verwendeten die Menschen in beiden Staaten und wie unterschieden sich die Badezimmer? Das Modell eines DDR-Badezimmers gibt Aufschluss über Mode und Geschmack der Zeit. Ein "öffentlicher Badebereich" zeigt die abwechslungsreiche Bademode und beleuchtet die Freikörperkultur mit all ihren Facetten

Das experimentelle Portrait

Das Porträt: Seit jeher stellten sich Menschen zu verschiedenen Zeiten mit ganz unterschiedlichen Techniken dar und prägten dadurch Stile.Im Kunstkurs Q2 der Oberstufe des Franken-Gymnasiums Zülpich unter der Leitung von Ingrid Warrach und Wiebke Welp näherten sich 16 Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Maltechniken dem Genre Porträt an.Die Schülerinnen und Schüler bedienten sich einer Reihe von Techniken, die im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert – auch als Antwort auf die Fotografie – entwickelt wurden. Später wurde die Epoche als Klassische Moderne bekannt.In einem experimentellen Prozess wurden Techniken, wie die Collage, Décollage, Décalcomanie oder Rollage, mehrfach angewandt. Die realistischen, naturalistischen oder auch verfremdeten Werke sind ganz individuelle Ergebnisse der jeweiligen Persönlichkeiten.

07.12.2017-18.02.2018

Im Schweiße deines Angesichts. Die Geschichte von Schwitzbad und Sauna. Zum 100. Geburtstag der Republik Finnland

Sie sorgen für körperliche sowie geistige Entspannung, stärken das Immunsystem und reinigen den Körper. Seit Jahrtausenden sind Schwitzbad und Sauna bei Skythen, Römern, Slawen, Türken und Finnen in ihren unterschiedlichen regionalen Ausprägungen beliebte Methoden der Körperpflege. Erstmals widmen sich die Römerthermen in Zülpich – Museum der Badekultur in der Sonderausstellung „Im Schweiße deines Angesichtes“ der kulturgeschichtlichen Entwicklung von Schwitzbad und Sauna.

Seit dem 19. Jahrhundert sind die positiven Eigenschaften des Saunabadens wissenschaftlich belegt. Schweiß bzw. Schwitzen wird aber auch mit schwerer körperlicher Arbeit, mit unangenehmen Gerüchen sowie Unwohlsein assoziiert. Das Museum macht daher auch auf das Spannungsfeld zwischen den positiven und negativen Auswirkungen des Schwitzens aufmerksam. Wie saunierte man im privaten Umfeld der 1960er-Jahre? Welche Mode trägt man in öffentlichen Saunen der Gegenwart oder wie wird man zum Deutschen Meister der Deutschen Aufguss-Meisterschaft gekürt? Diese und viele weitere spannende Fragen werden in der Ausstellung beantwortet und neben Kuriositäten wie Brotbad und Saunagondel thematisiert.

Als Kooperationspartner konnte das Museum für die Ausstellung die Nordeifelwerkstätten gewinnen, deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine finnische Sauna in der Ausstellung aufgebaut haben. „Im Schweiße deines Angesichts.

Die Geschichte von Schwitzbad und Sauna“ ist vom 7. Dezember 2017 bis zum 18. Februar 2018 zu sehen.

08.07.2017-12.11.2017

DenkmalLandschaftEifel

Die Stadt Zülpich gilt als Tor zur Eifel, die seit der Steinzeit besiedelt war. Im Laufe der Zeit veränderten und prägten Menschen immer wieder diese Landschaft. So sind durch das Eingreifen beeindruckende Kulturlandschaften entstanden. Die Ausstellung des Photographen Axel Thünker zeigt stimmungsvolle Momentaufnahmen eindrucksvoller Landschaftsausblicke, außergewöhnlicher Einblicke in die Kulturgeschichte sowie faszinierender Naturerlebnisse. Seine Photographien zeigen Hinterlassenschaften von Menschen, die auf den ersten Blick nicht auffallen, weil sie für unseren heutigen Blick dazugehören. Axel Thünker gelingt es, das Charakteristische und Unverwechselbare der Eifel mit ihren vielfältigen Facetten einzufangen. Indem er in seinen Aufnahmen etwas in der Landschaft positioniert, wird der Betrachter aufgefordert, das Motiv länger zu bertachten und genauer hinzusehen. Angeregt durch seine Photographien erleben wir unsere Heimat in neuem Licht und entdecken Neues vor der eigenen Haustür.

Das Bild zeigt das Plakat zur Ausstellung AllTag im All

Plakat zur Ausstellung AllTag im All

03.03.2017-02.07.2017

AllTag im All

Die Ausstellung zeigt das tägliche Leben auf der Internationalen Raumstation ISS. Sie ist in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) entstanden.

„AllTag im All“ vermittelt neben der Körperhygiene und der Wasserversorgung auf der ISS auch existentielle Dinge wie Essen, Gesundheit und Schlafen in der Schwerelosigkeit. Da es im Weltall keine Erdanziehungskraft gibt, werden einfachste und lebensnotwendige Dinge zu großen Herausforderungen. Seit das Forschungslabor Columbus auf der ISS 2008 in Betrieb genommen wurde, forschen hier gemeinsam Astronauten unterschiedlicher Nationen. Sie leben und arbeiten mehrere Monate im Weltall in einer lebensfeindlichen Umgebung: keine Luft zum Atmen, gefährliche Strahlung und extreme Temperaturen.

Wenn man in den Himmel schaut, dann ist die ISS ein heller winziger Punkt. Ihre tatsächliche Größe entspricht jedoch einem Fußballfeld. Trotz dieses Maßes leben sechs As-tronauten und Astronautinnen auf sehr engem Raum, umgeben von Kabeln, technischen Geräuschen und menschlichen Gerüchen. Um die Ausnahmesituation, in der sie sich befinden, erfahrbar zu machen, ermöglichen Interaktive Hands-On-Stationen und ein maßstabsgetreuer Nachbau eines Innenraumsegments der ISS ein faszinierendes Erleben des Alltags der Astronauten.

Das Bild zeigt drei Kinder mit weißen Badekappen im Wasser.

Das Bild zeigt drei Kinder mit weißen Badekappen im Wasser.

14.05.2016-05.05.2017

Badekappenmädchen. Stranderinnerungen.

Badekappen - für viele, die in den 1970er Jahren und davor geboren wurden, eine Erin-nerung, die mit positiven, aber auch negativen Emotionen verbunden ist. Negativ, da sie nach Plastik rochen, eng anliegend waren und nicht unbedingt als schickes Accessoire im Gegensatz zu Sonnenbrillen galten. Positiv, da einem Bilder von Sommer, Sonne, Schwimmen, Strand und Urlaub in den Sinn kommen.

Die ausgestellten Bilder stammen aus der Werkreihe „Familienbande“ der Brühler Malerin Corinna Brüggentisch und rufen genau diese Assoziationen beim Betrachter hervor.

Es handelt sich um Ölgemälde der letzten zehn Jahre. Als Anregungen dienten der Künstlerin Fotos von Familienmitgliedern unterschiedlicher Generationen, hauptsächlich Erinnerungsfotos aus den Urlauben in den Niederlanden, jedoch auch Momentaufnahmen von heißen Tagen im Garten.

Der Malerin ging es nicht um die genaue Wiedergabe der fotografierten Situation. Mit ihrer Technik, die Umrisslinien sowie die Binnengliederung der Personen mit Kohlestift direkt auf der grundierten Leinwand zu skizzieren, so dass sich im nächsten Arbeitsschritt die schwarzen Kohlepartikel der Konturen mit den Ölfarben verbinden, erzeugt sie eine flächige Wiedergabe der Personen und eine gewisse Unschärfe der Umgebung – flüchtige Erinnerungen an Sommertage…

Nach ihrem Jurastudium ließ sich Corinna Brüggentisch in den Ateliers von Barbara Kraemer und Reinhard von Ammerich in Köln ausbilden, seit 2007 ist sie Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler, Köln. Sie nimmt seit 2005 an zahlreichen Gruppen- wie Einzelausstel-lungen teil.

Schwimmbad Norderney

Das Bild zeit das Wellenbad auf Norderney. Zu sehen sind das Schwimmbecken und viel Badegäste.

08.10.2016-12.02.2017

Schwimmbäder. Bäderarchitektur und Bädertechnik im Wandel der Zeit

Die Messe interbad wird 50! Passend zum Jubiläum der Messe 2016 zeigen die Römer-thermen Zülpich – Museum der Badekultur die Ausstellung „Schwimmbäder. Bäderarchi-tektur und Bädertechnik im Wandel der Zeit“. Mitorganisator der Messe und der Ausstel-lung ist die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen e.V. (DGfdB) mit Sitz in Essen.Die DGfdB setzt sich seit ihren Anfängen dafür ein, dass sich die Badekultur und Bäder-landschaft in Deutschland an die sich ständig ändernden Rahmenbedingungen und daraus resultierenden Anforderungen erfolgreich anpassen und sich mit den gesellschaftlichen Strukturen weiterentwickeln kann.Der Antrieb für den Bau von Schwimmbädern in Deutschland seit der Mitte des 19. Jahr-hunderts war nicht die sportliche Ertüchtigung der Menschen. Hintergrund war die Er-kenntnis, dass die Menschen ihren Körper, um gesund zu bleiben, reinigen müssen. Diese Erkenntnis führte auch dazu, dass Badewannen- und Duschabteilungen in vielen Bade- und Schwimmanstalten errichtet wurden.Eine große Herausforderung war der Bau des Schwimmbeckens, das dicht sein muss, sowie die Gewährleistung seiner Wasserqualität. Anfänglich trübte sich das Wasser oft innerhalb eines Tages ein, was ab und an zur Folge hatte, dass erst beim Auslassen des Wassers vermisste Badegäste tot aufgefunden wurden. Auch der Fall um das grüne Was-ser im Sprungbecken bei der Olympiade in Rio 2016 zeigt, dass die Problematik der Was-serqualität gegenwärtig ist. Zentrale Rolle in jedem Schwimmbad spielt der Bademeister. Er ist nicht nur für die Si-cherheit bei der Ausübung des Sportes zuständig, sondern übt viele für den Badegast nicht erkennbare Tätigkeiten auf. So gewährleistet er durch die Kontrolle der Wasser- und Luftqualität und die Sauberkeit der Funktionsräume das gesunde Umfeld bei Wassersport- und -spaß. Neben den inhaltlichen Ansprüchen an seine Tätigkeit hat sich auch der an seine Arbeitskleidung verändert. Gewandelt hat sich zudem die Bademode der Besu-cherinnen und Besucher der Schwimmanstalten in Form, Farbe und Material.Die Ausstellung verknüpft auf spannende Weise die technischen Aspekte des Schwimm-bades mit den Freizeit seiner Gäste.

24.06.2016-25.09.2016

Ab in den Urlaub! - Bademode im Wandel der Zeit.

Sie kann bunt, fransig, grell, knapp, formend sowie funktionell sein und fast immer verbindet man sie mit besonderen Urlaubserinnerungen an Strand und Meer: unsere Badebekleidung. Heute gibt es die verschiedensten Stylings, Muster und Farben. Doch war das schon immer so? Wie entstanden erste Badekostüme und welche Rolle spielte das Reisen bezüglich ihrer Entwicklung? Diesen und weiteren Fragen widmet sich die Ausstellung „Ab in den Urlaub! Bademode im Wandel der Zeit“. Je häufiger die Badekleidung mit dem Wasser in Berührung kommt, desto deutlicher wird, dass sie auch praktisch sein muss. Entsprechend nimmt die Stofffülle seit der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts ab. Jetzt grenzt sich das Aussehen der Badekleidung deutlich von dem der Alltagskleidung ab. Zu diesem Zeitpunkt setzt die Ausstellung an. Sie zeigt, wie die Badekleidung zur Mode wurde und sich bis heute verändert und entwickelt hat. Die ausgestellten Exponate präsentieren mehr als 100 Jahre Badegeschichte. Der Bikini, der dieses Jahr bereits seinen 70. Geburtstag feiert, moderne Badeanzüge, die Sportgeschichte geschrieben haben und der Monokini, der freien Blick aufs Dekolletee gewährt, sind nur ausgewählte Highlights. Accessoires wie Sonnenbrillen und -hüte, transportable Umkleidekabinen und Campingmodelle zeigen die Urlaubssehnsucht nach Sommer, Sonne und Meer.

28.11.2015-29.05.2016

Ich taufe Dich....- das "Bad" in der christliche Kirche

Das Wasser spielt in allen fünf Weltreligionen eine zentrale Rolle. So begegnet es uns im Islam, Hinduismus und Judentum bei rituellen Reinigungen, im Buddhismus und Hinduismus als bedeutendes Element und personifizierte Kraft der Reinigung von Körper und Geist. Im Christentum kommt dem Wasser eine besonders Wichtigkeit zu: Die Taufe ist der erste Schritt in die christliche Gemeinde. Wer die Taufe nicht empfangen hat, kann zu den anderen Sakramenten nicht zugelassen werden. Der Ritus der christlichen Taufe scheint vielen sehr geläufig, jedoch hat er sich in den letzen 2000 Jahren verändert und weiterentwickelt. Viele Fragen wie Was genau bedeutet die Taufe? Was unterscheidet Taufwasser von anderem Wasser? Wozu dient die Taufkerze und welche Aufgaben haben die Paten? können wir heute nicht mehr eindeutig beantworten, ohne es nachzuschlagen. In der Ausstellung Ich taufe Dich… Das „Bad“ in der christlichen Kirche werden die Antworten auf diese und andere Fragen geklärt und die Bedeutung, die Hintergründe und die Geschichte der christlichen Taufe vermittelt. Die Ausstellung ist in Kooperation mit der evangelischen Christus-Kirchengemeinde und der Gemeinde St. Peter in Zülpich entstanden.

02.09.2015-08.11.2015

Vergessene Gäste. Kurort und Krieg.

Im Herbst widmen sich die Römerthermen Zülpich – Museum der Badekultur dem Thema Vergessene Gäste. Kurort und Krieg. Die Wanderausstellung soll ein unerforschtes Kapitel der Geschichte vieler Kurorte aufzeigen und veranschaulichen, wie sich Kriege und ihre Auswirkungen in das weltferne Refugium der Kurorte hineindrängten. Die Ausstellung stellt dabei einen regionalen und zeitlichen Bezug zu heutigen Parallelen her.


Römischer Knabenkopf, Fragment eines Grabsteines aus dem 1. Jahrhundert. © Jürgen Vogel/LVR-LandesMuseum Bonn

22.03.2015-02.08.2015

Leben in Zülpich – Funde aus 7000 Jahren

Über vier Monate lang zeigt die Römerthermen Zülpich – Museum der Badekultur in der Ausstellung Leben in Zülpich – Funde aus 7000 Jahren Ergebnisse der archäologischen Maßnahmen der letzten sechs Jahre. Auslöser für die Grabungen waren Bauarbeiten, die im Vorfeld zur Zülpicher Landesgartenschau 2014 in einem Radius von knapp fünf Kilometern rund um den Mühlenberg durchgeführt wurden. Die archäologischen Grabungen brachten Alltagsgegenstände an die Oberfläche, die auf eine 7000 Jahre alte Siedlungsgeschichte in und um Zülpich schließen lassen.

Über 170 zum Teil aufwendig restaurierte Objekte geben einen Einblick in die weit zurückreichende Geschichte der Menschen, die sich bereits in der Jungsteinzeit in Zülpich niedergelassen haben. Nahezu alle Objekte werden erstmalig gezeigt. Die Ausstellung folgt einem chronologischen Aufbau, der in der Jungsteinzeit beginnt und bis in die Neuzeit reicht.

Zu den Highlight-Funden gehört unter anderem eine so genannte Schiebemühle, die in Nemmenich gefunden wurde und aus dem 5. Jahrtausend v. Chr. stammt. Jungsteinzeitliche Bauern nutzten die Schiebemühle zur Verarbeitung von Getreide. Der hervorragende Erhaltungszustand der Nemmenicher Schiebemühle ist sehr ungewöhnlich.

Im heutigen Stadtkern kamen weitere Funde ans Tageslicht, die die kontinuierliche Siedlungsgeschichte Zülpichs belegen. Zu den Funden zählen unter anderem eine römische Goldperle sowie Grabbeigaben wie Fibeln, ein Gürtelbeschlag und eine Wurfaxt aus der Merowingerzeit.

Die Ausstellung ist in enger Zusammenarbeit mit LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland sowie dem LVR-LandesMuseum Bonn entstanden, das gleichzeitig Leihgeber aller Exponate ist.

Ein Begleitband bietet als „Ausstellung im Taschenformat“ zu Leben in Zülpich – Funde aus 7000 Jahren die Möglichkeit, sich das im Museum Betrachtete ein Stück weit mit nach Hause zu nehmen. Die Publikation ist für 7,80 € im Museumsshop erhältlich.

© Rolf A. Kluenter, The Showergirl, Film-Ausschnitt aus fire.water.bliss, 2014

25.10.2014-22.02.2015

BLUE MOON OVER WET MONSOON

Die Ausstellung „BLUE MOON OVER WET MONSOON“ in den Römerthermen Zülpich – Museum der Badekultur zeigt Schlüsselarbeiten von Rolf A. Kluenter, die ihre spezifische Entstehung während seines 18 Jahre langen Aufenthalts in Kathmandu, Nepal von 1980 bis 1998 hatten. Zum ersten Mal werden drei verschiedene Werkgruppen zusammen ausgestellt, deren gemeinsamer Nenner darin liegt, sich auf das Element Wasser zu beziehen. Malereien auf geschwärztem, handgeschöpften Nepal-Papier, fünf Kunstfilme und zwei Mixed Media/Papierinstallationen laden den Betrachtenden zu einer abstrakten und spirituellen Auseinandersetzung mit dem Element Wasser ein.

Please use this link for information in English. (PDF, 85 KB)

22.03.2014-12.10.2014

„Wasser für Roms Städte“

Aquädukte – von Laien und Fachleuten gleichermaßen bewundert – sind Zeugen einer längst vergangenen Epoche! Kilometerlange Wasserleitungen mit Brücken von bis zu 50 Meter Höhe beeindrucken wegen ihrer technischen Perfektion und der in ihrer Bauausfüh-rung zum Ausdruck kommenden Ästhetik auch nach fast zwei Jahrtausenden noch die Betrachtenden.

Einen tiefen Einblick in diese wunderbare Welt der Technik gibt die neue Ausstellung „Wasser für Roms Städte“ in den Römerthermen Zülpich – Museum der Badekultur. In drei Abteilungen werden römischer Aquäduktbau und die nachrömische Nutzung der Bauwerke gezeigt.

14.08.2014-31.12.2015

„Pflanzen in neuem Licht. Fotografien von Karl Blossfeldt und ihre modernen Zülpicher Umsetzungen“

Seit mehr als einem Jahr erscheinen immer mehr vergrößerte Pflanzenbilder auf Zülpicher Hauswänden. In kräftigem Apricot, Lila, Blau und Grün verbinden die Malereien die Zülpicher Ortschaften von Weiler in der Ebene bis Linzenich miteinander. Initiiert wurde dieses Projekt vom Zülpicher Künstler Markus Eisolt.

Nun sind Fotografien der bislang zehn bemalten Hauswände erstmalig neben ihren Vorla-gen von Karl Blossfeldt aus dem Faksimile in einer Ausstellung in den Römerthermen Zülpich – Museum der Badekultur zu sehen. Die Nachdrucke der Makrofotografien von Karl Blossfeldt sind dabei ihren modernen und bunten Übersetzungen von den Künstle-rinnen Anita Liebold, Dorothee Molitor und Britta Rodenkirchen gegenüber gestellt.

Karl Blossfeldt (1865-1932) gilt als Vertreter der neuen Sachlichkeit, der durch seine Makrofotografien von Beinwell, Mohn und anderen Pflanzen, die Formen der Natur in einem neuen, vergrößerten Licht darstellte. Das Zülpicher Ehepaar Wilde verwaltet seit über 30 Jahren den Nachlass dieses und anderer Künstler.

12.10.2013-02.02.2014
Ärzte, Bader und Barbiere. Medizinische Versorgung zwischen Mittelalter und Moderne.

Seuchen, Krankheiten und Gebrechen begleiten die Menschheit von Beginn an. Genauso alt ist das Bemühen, Krankheiten zu heilen, Verletzungen zu versorgen, Schmerzen zu lindern und die Gesundheit zu fördern.

Die Ausstellung Ärzte, Bader und Barbiere gibt einen Überblick über die Entwicklung der medizinischen Versorgung vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert. Sie zeigt, wie seit dem 15. Jahrhundert durch Beobachtungen und Experimente das Verständnis von der Anatomie und der Physiologie wuchs. Vorgestellt werden die verschiedenen heilkundigen Berufe mit ihren Instrumenten und Heilmitteln: Apotheker, Hebammen, akademisch ausgebildete Ärzte und die als Handwerker geltenden Barbiere und Wundärzte, die Zähne ausrissen oder Amputationen vornahmen.

Die Ausstellung Ärzte, Bader und Barbiere ergänzt und vertieft thematische Aspekte der mittelalterlichen Abteilung der Römerthermen Zülpich – Museum der Badekultur.

17.07.2013-28.09.2013
Der stete Tropfen. Fotografien von Julia Baier.

Mit der Arbeit ‚Die öffentliche Badeanstalt‘ aus dem Jahr 2002 und der Reportage über ‚Japans Sento‘ im Jahr 2005 fand Julia Baier zum liquiden Element und damit Beachtung. Ihre Bildsprache ist von einer Poetisierung der Wirklichkeit geprägt, die dem Realismus – oftmals in klassischem Schwarzweiß – die Verrätselung zugesteht. Die Figürlichkeit ihrer Darstellung wird nicht selten unterlaufen von einer spielerischen Hinterfragung ihrer ge-wählten und gefundenen Perspektiven. Der Betrachter sieht den Werken unschwer deren Herkunft aus dem Genre der meisterlichen Fotoreportage an. Dabei beweist die Künstlerin viel Gespür für Bildwitz und nähert sich doch mit Behutsamkeit dem Thema ‚Badekul-turen‘.

In den Römerthermen Zülpich – Museum der Badekultur werden darüber hinaus ausge-wählte neuere Arbeiten über das Baden und zum Thema Wasser zu sehen sein. Damit spannt die Ausstellung einen Bogen von den früheren Serien zum aktuellen Schaffen der Fotografin. So werden zwischen den schwarzweißen Linien die roten Fäden erkennbar, die sich seit einigen Jahren durch Julia Baiers Werk ziehen.

15.03.2013-30.06.2013
Das Mikwen-Projekt. Fotografien von Janice Rubin. Texte von Leah Lax

Eine gemeinsame Ausstellung der Jüdischen Museen Franken, Frankfurt am Main und Hohenems.

Das Gebot der rituellen Reinigung in einer Mikwe (Ritualbad) hat seine Wurzeln in der Tora. Für Frauen wird der Besuch des Ritualbades sieben Tage nach Abklingen ihrer Menstruation erst mit der Entstehung des Talmuds im 2. Jahrhundert unserer Zeit zur Pflicht. Mit dem aufkommenden Reformjudentum ändert sich diese Sicht im 19. und 20. Jahrhundert. Das liberale Judentum sieht den Besuch der Mikwe aufgrund des fehlenden biblischen Gebots als nicht verpflichtend an, sondern als eine persönliche Entscheidung, die jede Frau selbst treffen darf.

In Fotografien und Interviews beleuchten die Fotografin Janice Rubin und die Schriftstel-lerin Leah Lax aus Houston, Texas, wie jüdische Frauen heute das archaische Gebot der rituellen Reinigung in einer Mikwe für sich wiederbeleben. Sie zeigen, wie Frauen körper-liche und emotionale Veränderungen durch das Eintauchen in der Mikwe symbolisch voll-ziehen. Der Mikwenbesuch führt die Frau nicht nur von einem, den religiösen Gesetzen nach, »unreinen« in einen »reinen« Zustand. Das Ritualbad ist in der modernen Interpre-tation vielmehr ein spirituelles Erlebnis, ein intimer Moment, der ganz vielschichtige Übergänge im Leben einer Frau markiert.

Ergänzt wird die Ausstellung durch Zitate von Frauen aus Europa, den USA und Israel, die zum Ritual der Mikwe aus verschiedenen Gründen auf Distanz gehen.

01.12.2012-03.03.2013
Badetag im Kleinformat. Puppenbadestuben aus 100 Jahren

Bunt, klein, schrill, verspielt und mit viel Liebe zum Detail präsentieren sich die Miniatur-badezimmer aus der Sammlung Roland Schmitt. Passend zur Geschichte des privatisierten Badens und den damit einhergehenden Möbeltrends, die in der neuzeitlichen Abteilung des Museums behandelt werden, lassen sich an den Badezimmermodellen die Entwicklungen der letzten 100 Jahre sehr genau ablesen.

Puppenstuben dienten bis in die 1850er Jahre nicht zum Spielen, sondern waren Schau-stücke, die die reale Welt in verkleinerter Form darstellten. Im 17. Und 18. Jahrhundert ließen reiche Familien ihre Häuser als Miniaturmodelle nachbauen, um ihren Reichtum zu demonstrieren. Erst in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich das Pup-penhaus vom Anschauungsobjekt zum Spielzeug, das junge Mädchen spielerisch auf ihre späteren Aufgaben im Haushalt vorbereiten sollte. Parallel zu den realen Hausbädern wurden erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts Puppenbadestuben als Einzelräume herge-stellt. Sie spiegelten das Idealbad, den Stil und die technischen Möglichkeiten der jeweiligen Zeit wider. Das Spielzeug weckte bei den jungen Mädchen das Bedürfnis nach einem eigenen Badezimmer und trug somit auch zur Verbreitung des privaten Hausbades bei. Der gesellschaftliche Individualisierungsprozess zum Ende der 1950er Jahre brachte auch in der Spielwelt eine Neuerung mit sich: Die Barbie wurde zur neuen Identifikationsfigur für junge Mädchen und die Puppenbadestuben zum Beiwerk der Plastikfigur.

Roland Schmitt, Jahrgang 1952 und Lehrer für Kunst und Deutsch, sammelt seit vielen Jahren Mini-Toiletten und Wissen über intime Örtchen. Die Badestuben bilden einen eigenen Sammelzweig. Seine Sammlung umfasst ca. 100 Miniaturbadezimmer.

18.10.2012-25.11.2012
Sehr, welch kostbares Erbe! bedrohte Baudenkmale in Deutschland

23 ihrer Förderprojekte präsentiert die Deutsche Stiftung Denkmalschutz vom 18. Oktober 2012 bis zum 25. November 2012 in den „Römerthermen Zülpich – Museum der Badekultur“ in Zülpich. Denkmale der verschiedensten Gattungen aus ganz Deutschland werden in einer Fotoausstellung vorgestellt. Dabei wird der Bogen von der Wismarer Georgenkirche über die Alte Kapelle in Regensburg bis zum Fachwerkhausprogramm in Quedlinburg gespannt. Die Restaurierung der vorgestellten Projekte wurde von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz unterstützt. Seit ihrer Gründung vor über 25 Jahren konnte die Stiftung dank privater Spenden und aus den Mitteln der Lotterie GlücksSpirale über 4.100 bedrohte Baudenkmale retten helfen, davon mehr als 310 allein in Nordrhein-Westfalen.

28.06.2012-07.10.2012
Ganz rein! Jüdische Ritualbäder -
Fotografien von Peter Seidel

Seit 20 Jahren fotografiert Peter Seidel jüdische Ritualbäder in europäischen Ländern, darunter Frankreich, Italien und Deutschland. Er befasst sich mit der Vielfalt der Bauformen von der Antike bis in die Gegenwart.

15.10.2011–11.03.2012
Badekultur in der Renaissance

Funktionsweise, Bauprogramm und Vorbilder der Badeanlage des nordburgundischen Jagdschlosses Château de Maulnes.

Forschungsergebnisse der Fachhochschule Aachen, Fachbereich Architektur.

24.03.2012-17.06.2012
Albert Sous - Faszinierend. Weiblich.
Faszinierend. Weiblich.

Miniaturen und Schmuck in Gold
Objekte und Monumente in Stahl

Albert Sous ist gelernter Silber- und Goldschmied und studierte vier Jahre Bildhauerei. Seit Jahrzehnten schafft er Skulpturen im öffentlichen Raum, wie den Aachener Kugelbrunnen 1977 und den 25meter hohen Sous-Turm in Aurich 1990. Er verschreibt sich jedoch nicht allein den großformatigen Skulpturen, sondern fertigt zudem Schmuck an. Seit Jahrzehnten arbeitet er in beiden Bereichen, häufig sogar innerhalb eines Tages. Er mag das Spiel zwischen Monument und Miniatur, Schmuck und Objekt.

"Ins Licht gerückt. Vom Befund zum Museum"

04.08-04.11.2018

Zum 10-jährigen Jubiläum wirft das Museum in der neuen Sonderausstellung „Ins Licht gerückt. Vom Befund zum Museum“ einen Blick zurück auf die Geschichte am Mühlenberg – von der Entdeckung der Thermenanlage über den Bau des hochmodernen Museums bis zum 10-jährigen Jubiläum.

Entwicklung am Mühlenberg

Erleben Sie eine kleine Zeitreise in neun Stationen, die 1909 mit dem Initial zu einem Heimatmuseum in Zülpich startet und mit der Fertigstellung des neuen Museums der Badekultur 2008 endet. Entdecken Sie, wie Archäologen ab 1931 die Thermenanlage freilegen und wissenschaftlich dokumentieren. Originale Grabungsdokumente und Pläne vermitteln eindrücklich die Präzision und aufwändige Arbeit der Archäologen.

Der Wiederaufbau der Propstei nach dem Zweiten Weltkrieg, die Neuausrichtung des Heimatmuseums in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sowie neue Grabungserkenntnisse der 1970er-Jahre stehen für stetigen Wandel und Forschergeist der Zeit. Ein Stadtmodell vom Mühlenberg aus den frühen 1950er-Jahren sowie das erste Gästebuch des Heimatmuseums sind Zeugen der Nachkriegsjahre.

Der kulturelle Schub durch das Chlodwigjahr 1996 und die Vision engagierter Menschen sorgt um die Jahrtausendwende für viel Bewegung am Mühlenberg. Werfen Sie einen Blick zurück auf die Umbruchszeit und die umfassenden Grabungen zu Beginn des neuen Jahrtausends und wie die Vision eines neuen Museums Wirklichkeit wird.

Ein Blick hinter die Kulissen

Schauen Sie auch hinter die Kulissen der vielfältigen Arbeit des Museums. In fünf thematischen Einheiten repräsentieren die ausgestellten Objekte die Museumsfelder Sammlung, Vermittlung, Ausstellung, Kooperationen und Kulturveranstaltungen.

Die Exponate in einer „Vitrinenbadewanne“ stehen für das breite Sammelfeld zur Badekultur.

Auch in dieser Ausstellung hat das Museum wieder mit dem Franken-Gymnasium aus Zülpich zusammengearbeitet. Rund 15.000 Steine umfasst das LEGO-Modell der rekonstruierten Thermenanlage im Maßstab 1:30, das Schülerinnen und Schüler in mühevoller Kleinstarbeit gebaut haben. Die Collagen und Zeichnungen aus dem Kunstprojekt stellen das Museum und dessen Tätigkeitsfelder in ein kreatives Licht.

Letztendlich stellt die Ausstellung auch die Menschen vor, die in den Jahren das Museum geprägt haben oder heute noch prägen.

„Ins Licht gerückt. Vom Befund zum Museum – 10 Jahre Römerthermen Zülpich – Museum der Badekultur“ ist vom 31. Juli bis zum 4. November zu sehen.

Rahmenprogramm zur Ausstellung

Freie Führungen

25.08.2018, 15-16 Uhr: Führung durch die Sonderausstellung „Ins Licht gerückt. Vom Befund zum Museum“ | Kostenlos im Rahmen des Römerspektakels Tolbiacum

25.08.2018, 17-18 Uhr: Führung durch die Sonderausstellung „Ins Licht gerückt. Vom Befund zum Museum“ | Kostenlos im Rahmen des „Römerspektakels Tolbiacum“

26.08.2018, 14-15 Uhr: Führung durch die Sonderausstellung „Ins Licht gerückt. Vom Befund zum Museum“ | Kostenlos im Rahmen des „Römerspektakels Tolbiacum“

26.08.2018, 17-18 Uhr: Führung durch die Sonderausstellung „Ins Licht gerückt. Vom Befund zum Museum“ | Kostenlos, nur Eintritt

02.09.2018, 17-18 Uhr: Führung durch die Sonderausstellung „Ins Licht gerückt. Vom Befund zum Museum“ | Kostenlos, nur Eintritt

Buchbare Führungen:

Max. Gruppengröße 25 Personen, Dauer: eine Stunde, Kosten: 30,00 Euro, in einer Fremdsprache 40,00 Euro

Vortrag:

04.10.2018, 19 Uhr: „Die Thermen ins Licht gerückt“ Vortrag von Hans-Gerd Dick, Eintritt frei, Anmeldung erwünscht, in Zusammenarbeit mit dem RVDL